Rom, Tiber, Frühling

Rom in vier Tagen

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Reisen

Rom in vier Tagen hat mit Erholung ungefähr so viel zu tun wie der Vatikan mit dem Protestantismus. Dementsprechend platt war ich nach einer touristischen Tour de force, die leider viel zu wenig Zeit für die leckeren Cappuccini gelassen hat, die man in Rom an fast jeder Straßenecke trinken kann (im Stehen an der Bar schmeckt er am besten und man fühlt sich sehr italienisch dabei). Freu ich mich eben auf den nächsten Besuch, bei dem ich dann die „Mustsees“ getrost ignorieren und mehr ins Stadt- und Caféleben eintauchen kann.

 

Touristische Highlights hin oder her: ohne einen Besuch auf dem Wochenmarkt auf dem Campo die Fiori ging es natürlich nicht.

 

Streetlife auf römisch.

 

Mein persönliches Highlight waren die Abendstunden im Rom. Eine bezaubernde Stimmung lag dann über der Stadt.

 

8 Kommentare

  1. Liebe Andrea, tolle Bilder und Stimmungen! Ich kenne Rom nur in glühender Sommerhitze….
    Herzliche Grüße, Steffi

    • Liebe Steffi, vielen Dank! Freut mich, dass dir die Bilder gefallen. Ich glaube, der frische Frühling ist da wirklich die bessere Wahl …

  2. Liebe Andrea,

    Mein persönliches Highlight sind die Abendstunden in Rom. Eine bezaubernde Stimmung geht von deinen Bildern aus!
    Die Nr. 1 ist der Kiosk auf Rädern vor der Engelsburg.

    LG
    Oli

  3. Hi Andrea, ich war noch nie dort, sehr stimmungsvolle Eindrücke hast du da eingefangen. Navigation: wie komme ich aus dem bilderkarusell wieder zurück (mobilversion)? Grüßle Beate

  4. Liebe Andrea,
    welch wundervolle Bilder. Ich hätte auch gerne so ein Olivenölkännchen.
    Liebe Grüße
    Sofia

    • Tja, hätte ich das gewusst, wäre selbstverständlich eines in mein Gepäck gewandert. Beim nächsten Mal dann 😉

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